Auto Höngg in der Presse

10 vor 10

27. November 2012
Die Konsumenten in krisengeschüttelten Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland sind nicht in Kauflaune und so bleiben Händler auf tausenden Autos sitzen. Diese verkaufen die Händler in die Schweiz, wo sie mit grossen Rabatten an den Mann gebracht werden. Ein gutes Geschäft für Importeure und Käufer. Die Auto Höngg Zürich wurde als Beispiel in dieser 10 vor 10 Sendung gebracht.

 

 

NZZ

23. August 2012
Die NZZ interviewte Dirtektimporteur Marco Belfanti. Er erzählte, in den letzten Jahren habe sich die Zahl der von Auto Höngg Zürich verkauften Fahrzeuge regelmässig verdoppelt. 2012 wurden bereits 200 Personenwagen verkauft, und für den Rest des Jahres rechnet Marco Belfanti nochmals mit der gleichen Menge. Mit dem Kurszerfall des Euro hat sich der Preisvorteil dieser Fahrzeuge in den vergangenen Jahren immer mehr vergrössert. „Das hat die Bevölkerung für das Thema Direktimport sensibilisiert“, so der erfolgreiche Geschäftsführer.

 

 

Höngger Quartierzeitung

28. Juni 2012
Seit 1997 importiert Marco Belfanti Autos direkt – und ist damit sehr erfolgreich. „In der Zwischenzeit gibt es Rabatte auf Neuwagen von 20 bis zu 40 Prozent – die Kunden schätzen dies und nehmen auch in Kauf, dass sie zum Beispiel die Farbe der Sitze nicht wählen können, denn ich kaufe die Fahrzeuge, die es gerade auf dem internationalen Markt gibt.

 

 

Tele Zürich

29. Mai 2012
Marco Belfanti, Direktimporteur und ehemaliger Präsident des Verband freier Autohandel Schweiz, machte die Wettbewerbskommission Weko auf die Praktik des Autoherstellers BMW aufmerksam, an Schweizer im Ausland keine BMW’s zu verkaufen. „Direktimport, wie ich es zum Beispiel mache, ist legal, Autohersteller und Importeure haben sich jedoch teilweise nicht korrekt verhalten“, so Marco Belfanti. Die WEKO untersagte dem Autohersteller BMW diese Praktik darauf.

 

Tele Top

6. September 2011
Parallelimporteur Marco Belfanti zeigt einen Toyota Verso, der 34 Prozent günstiger ist als dasselbe Modell beim Schweizer Markenhändler. „Die Autos kommen immer aus der gleichen Fabrik, vielleicht haben sie teilweise eine andere Ausstattung, die länderbedingt ist, aber die technische Ausrüstung ist immer die gleiche.“ Kunden seien nicht mehr bereit, hohe Preise zu bezahlen und würden immer häufiger Direktimporteure aufsuchen. So wird der Wettbewerb gefördert, findet Thomas Pletscher vom Verband economiesuisse.

 

Tele Züri

24. August 2011
„Das Interesse der Kunden ist sehr gross, wir erhalten viele Anfragen. Die Preise werden immer günstiger“, so Marco Belfanti, Schweizer Direktimporteur der ersten Stunde. Der Anteil der direktimportierten Autos liege in der Schweiz bei rund 10 Prozent, so der Berichterstatter.

 

NZZ

22. August 2011
Der NZZ-Bericht informiert, dass nicht nur die Garagen im grenznahen Ausland mit der Schweizer Kundschaft ein gutes Geschäft machen, sondern auch freie Importeure, die unter Umgehung der offiziellen Schweizer Markenvertreter direkt im Ausland einkaufen und ihren so Kunden erhebliche Währungsvorteile offerieren können. Auto Höngg Zürich etwa verzeichne steigende Absatzzahlen, wie Joël Thiébaud, Generalsekretär des Verbandes freier Autohandel Schweiz, bestätigt.

 

Blick

11. Januar 2011
Marco Belfanti, Präsident des Verband freier Autohandel Schweiz, sagt gegenüber Blick, dass „Fahrzeuge, die bei unseren Garagisten stehen, etwa 20 bis 30 Prozent günstiger sind“ als bei der Markenvertretung. „2010 setzten wir 50 Prozent mehr Direktimport-Autos ab als im Jahr zuvor“, so der erfolgreiche Direktimporteur der Firma Auto Höngg Zürich weiter. Er rechnet auch für das Jahr 2011 mit einer weiteren Zunahme der Direktimport-Wagen.

 

Autohaus

16/2011
Marco Belfanti, Präsident des europäischen Verbandes der Schweizer Autohändler, rät im Branchenmagazin Autohaus, nur noch mit Neuwagen zu handeln – so hält er es auch selbst. „Bei Gebrauchtwagen hat man sofort Diskussionen“, weiss der Profi. Zudem: „Wer sich reinkniet, kann im Ausland durchaus gute Geschäfte machen.“

 

Automobil Revue

17. Dezember 2010
„Bei uns sind Bestellfahrzeuge sehr selten, der Kunde sucht bei uns günstige Autos mit sensationellen Rabatten – da steht nicht der Wunschzettel im Vordergrund, den man beim Marken-Garagisten zeigt“, so Direktimporteur Marco Belfanti von der Auto Höngg Zürich. Noch würden den Direktimporteuren einige Steine in den Weg gelegt, doch die Zukunft sähe gut aus.

 

Sonntagszeitung

7. November 2010
Ein informativer Bericht der Sonntagszeitung über Autohersteller, welche europäischen Garagen verboten haben, Schweizern Neuwagen zu verkaufen – obwohl der Automarkt in der Schweiz frei ist. Parallelimporteur Marco Belfanti von der Auto Höngg Zürich erklärt im Text, dass ein Direktimport über ihn je nach Marke bis zu 30 Prozent günstiger sei als der Kauf bei einem Marken-Garagisten in der Schweiz.

 

Kassensturz

2. November 2010
Die Sendung beleuchtet das Thema Direktimport und befragt dazu Garagist Marco Belfanti von der Auto Höngg Zürich. „Wir führen jedes importierte Auto beim Strassenverkehrsamt vor und klären alles Notwendige ab.“ Der befragte Profi Roger Zäch nennt dies einen künstlich inszenierten Aufwand, der kreiert wird, um Direktimporte für die Kunden zu erschweren und unattraktiv zu machen.

 

Zürich Nord

28. Oktober 2010
Im Bericht wird darauf eingegangen, dass die Auto Höngg AG nicht nur Direktimporte anbietet, sondern auch Fahrzeuge repariert, die nicht bei ihr gekauft wurden. Marco Belfanti informiert zudem, dass ein Autohersteller den Verkauf seiner Fahrzeuge im Ausland an Schweizer verbietet. Der Direktimporteur aus Höngg stellt zudem immer wieder fest, dass Autohersteller den Käufern Steine in den Weg legen, um von der Hochlohninsel Schweiz zu profitieren.

 

Tages Anzeiger

29. September 2010
Autos importieren leicht gemacht: In diesem Bericht gibt der Tages Anzeiger einige Tipps und lässt sich von Direktimporteur Marco Belfanti beraten. Der Gang zum freien Händler empfiehlt sich laut dem Tages Anzeiger allerdings nur für jene, die bezüglich Farbe und Ausstattung flexibel sind. «Wir führen in der Regel keine Wunschbestellungen aus», wird Marco Belfanti, Garagist in Höngg und Präsident der freien Autohändler der Schweiz, zitiert. „Immer mehr Verbandsmitglieder importieren dennoch direkt, auch solche, die in diesem Bereich bisher nicht aktiv waren».

 

NZZ

26. September 2010
Die NZZ schreibt, der Höhenflug des Frankens veranlasse die Käufer zunehmend dazu, ihre Waren direkt zu importieren – so auch Neuwagen aus den Nachbarländern. «Man kann von einer Verdoppelung der Direktimporte in diesem Jahr ausgehen», sagt Marco Belfanti, Präsident des Verbandes freier Autohandel Schweiz, im Bericht. Der Anteil der Direktimporte lag bisher bei etwa 3 bis 4 Prozent und würde demzufolge nun bei 6 bis 8 Prozent liegen.

 

Cash

27. August 2010
Während sich Schweizer Markenvertretungen um den Euro-Rabatt drücken, lohnt sich für Autokäufer der Gang zum Direktimporteur, so der Cash-Bericht. Bei einigen Neuwagen sind Rabatte von rund einem Viertel auf den Schweizer Listenpreis möglich. «Realistischerweise darf man je nach Fahrzeugtyp mit einem Preisabschlag von 20 bis 30 Prozent im Vergleich zum Listenpreis eines offiziellen Schweizer Markenhändlers rechnen», sagt Marco Belfanti, Präsident des Verbands des freien Autohandels der Schweiz. Er rät, Fahrzeuge nur bei seriösen Händlern zu kaufen, die das Fahrzeug auch an Lager haben. «Es ist auch kein Problem, das Auto im benachbarten Ausland zu kaufen», so der Direktimporteur.

 

K-Tipp

14. März 2009
Besonders schwierig verkaufen sich laut dem K-Tipp-Bericht grosse, schwere Automodelle. «Im Premium-Segment, wo es früher kaum Vergünstigungen gab, kann man nun mit guten Rabatten rechnen», sagt Marco Belfanti vom Verband Freier Autohandel Schweiz im Interview. Er rät potenziellen Käufern, sich vorgängig genau zu überlegen, welche Marken und Modelle für sie in Frage kommen. Dann sollen sie mehrere Händler aufsuchen und die Preise verhandeln. „Das ist zwar mit einigem Aufwand verbunden, aber es lohnt sich“, so der Inhaber von Auto Höngg Zürich. Jetzt liegt beim Autokauf viel Sparpotenzial drin.

 

Cash

20. April 2008
Die Auto Höngg Zürich importiert spezielle Autos, die es in Europa nicht gibt. So besorgte Inhaber Marco Belfanti Hybridfahrzeuge aus Amerika für einen Kunden in Schaffhausen. Dass das Navigationsgerät nicht Deutsch spricht, muss dann in Kauf genommen werden. Doch für alles gibt es Abhilfe. Die Sendung anschauen?

 

Tages Anzeiger

14. September 2006
Direktimporteur Marco Belfanti von Auto Höngg Zürich erzählt im Bericht des Tages Anzeiger, dass importierte Autos vor allem aus Holland kämen und in kleinen Stückzahlen mit Lastwagen in die Schweiz transportiert würden. „Vor einigen Jahren kaufte man viel in Spanien, dort vor allem Mercedes, oder Dänemark – vor allem Audis.“Die Länder mit den besten Import-Angeboten für die Schweizer ändern sich immer wieder.

 

Kassensturz

Der Bericht im Kassensturz über die teuren Preise in der Schweiz nennt Autodirektimporteur Marco Belfanti von der Firma Auto Höngg Zürich als Beispiel für einen kreativen Unternehmer, dessen Auftragsbücher seit Jahren voll sind – weil er auf Direktimporte setzt.

Auto Höngg in der Presse

10 vor 10

27. November 2012
Die Konsumenten in krisengeschüttelten Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland sind nicht in Kauflaune und so bleiben Händler auf tausenden Autos sitzen. Diese verkaufen die Händler in die Schweiz, wo sie mit grossen Rabatten an den Mann gebracht werden. Ein gutes Geschäft für Importeure und Käufer. Die Auto Höngg Zürich wurde als Beispiel in dieser 10 vor 10 Sendung gebracht.

 

 

NZZ

23. August 2012
Die NZZ interviewte Dirtektimporteur Marco Belfanti. Er erzählte, in den letzten Jahren habe sich die Zahl der von Auto Höngg Zürich verkauften Fahrzeuge regelmässig verdoppelt. 2012 wurden bereits 200 Personenwagen verkauft, und für den Rest des Jahres rechnet Marco Belfanti nochmals mit der gleichen Menge. Mit dem Kurszerfall des Euro hat sich der Preisvorteil dieser Fahrzeuge in den vergangenen Jahren immer mehr vergrössert. „Das hat die Bevölkerung für das Thema Direktimport sensibilisiert“, so der erfolgreiche Geschäftsführer.

 

 

Höngger Quartierzeitung

28. Juni 2012
Seit 1997 importiert Marco Belfanti Autos direkt – und ist damit sehr erfolgreich. „In der Zwischenzeit gibt es Rabatte auf Neuwagen von 20 bis zu 40 Prozent – die Kunden schätzen dies und nehmen auch in Kauf, dass sie zum Beispiel die Farbe der Sitze nicht wählen können, denn ich kaufe die Fahrzeuge, die es gerade auf dem internationalen Markt gibt.

 

 

Tele Zürich

29. Mai 2012
Marco Belfanti, Direktimporteur und ehemaliger Präsident des Verband freier Autohandel Schweiz, machte die Wettbewerbskommission Weko auf die Praktik des Autoherstellers BMW aufmerksam, an Schweizer im Ausland keine BMW’s zu verkaufen. „Direktimport, wie ich es zum Beispiel mache, ist legal, Autohersteller und Importeure haben sich jedoch teilweise nicht korrekt verhalten“, so Marco Belfanti. Die WEKO untersagte dem Autohersteller BMW diese Praktik darauf.

 

Tele Top

6. September 2011
Parallelimporteur Marco Belfanti zeigt einen Toyota Verso, der 34 Prozent günstiger ist als dasselbe Modell beim Schweizer Markenhändler. „Die Autos kommen immer aus der gleichen Fabrik, vielleicht haben sie teilweise eine andere Ausstattung, die länderbedingt ist, aber die technische Ausrüstung ist immer die gleiche.“ Kunden seien nicht mehr bereit, hohe Preise zu bezahlen und würden immer häufiger Direktimporteure aufsuchen. So wird der Wettbewerb gefördert, findet Thomas Pletscher vom Verband economiesuisse.

 

Tele Züri

24. August 2011
„Das Interesse der Kunden ist sehr gross, wir erhalten viele Anfragen. Die Preise werden immer günstiger“, so Marco Belfanti, Schweizer Direktimporteur der ersten Stunde. Der Anteil der direktimportierten Autos liege in der Schweiz bei rund 10 Prozent, so der Berichterstatter.

 

NZZ

22. August 2011
Der NZZ-Bericht informiert, dass nicht nur die Garagen im grenznahen Ausland mit der Schweizer Kundschaft ein gutes Geschäft machen, sondern auch freie Importeure, die unter Umgehung der offiziellen Schweizer Markenvertreter direkt im Ausland einkaufen und ihren so Kunden erhebliche Währungsvorteile offerieren können. Auto Höngg Zürich etwa verzeichne steigende Absatzzahlen, wie Joël Thiébaud, Generalsekretär des Verbandes freier Autohandel Schweiz, bestätigt.

 

Blick

11. Januar 2011
Marco Belfanti, Präsident des Verband freier Autohandel Schweiz, sagt gegenüber Blick, dass „Fahrzeuge, die bei unseren Garagisten stehen, etwa 20 bis 30 Prozent günstiger sind“ als bei der Markenvertretung. „2010 setzten wir 50 Prozent mehr Direktimport-Autos ab als im Jahr zuvor“, so der erfolgreiche Direktimporteur der Firma Auto Höngg Zürich weiter. Er rechnet auch für das Jahr 2011 mit einer weiteren Zunahme der Direktimport-Wagen.

 

Autohaus

16/2011
Marco Belfanti, Präsident des europäischen Verbandes der Schweizer Autohändler, rät im Branchenmagazin Autohaus, nur noch mit Neuwagen zu handeln – so hält er es auch selbst. „Bei Gebrauchtwagen hat man sofort Diskussionen“, weiss der Profi. Zudem: „Wer sich reinkniet, kann im Ausland durchaus gute Geschäfte machen.“

 

Automobil Revue

17. Dezember 2010
„Bei uns sind Bestellfahrzeuge sehr selten, der Kunde sucht bei uns günstige Autos mit sensationellen Rabatten – da steht nicht der Wunschzettel im Vordergrund, den man beim Marken-Garagisten zeigt“, so Direktimporteur Marco Belfanti von der Auto Höngg Zürich. Noch würden den Direktimporteuren einige Steine in den Weg gelegt, doch die Zukunft sähe gut aus.

 

Sonntagszeitung

7. November 2010
Ein informativer Bericht der Sonntagszeitung über Autohersteller, welche europäischen Garagen verboten haben, Schweizern Neuwagen zu verkaufen – obwohl der Automarkt in der Schweiz frei ist. Parallelimporteur Marco Belfanti von der Auto Höngg Zürich erklärt im Text, dass ein Direktimport über ihn je nach Marke bis zu 30 Prozent günstiger sei als der Kauf bei einem Marken-Garagisten in der Schweiz.

 

Kassensturz

2. November 2010
Die Sendung beleuchtet das Thema Direktimport und befragt dazu Garagist Marco Belfanti von der Auto Höngg Zürich. „Wir führen jedes importierte Auto beim Strassenverkehrsamt vor und klären alles Notwendige ab.“ Der befragte Profi Roger Zäch nennt dies einen künstlich inszenierten Aufwand, der kreiert wird, um Direktimporte für die Kunden zu erschweren und unattraktiv zu machen.

 

Zürich Nord

28. Oktober 2010
Im Bericht wird darauf eingegangen, dass die Auto Höngg AG nicht nur Direktimporte anbietet, sondern auch Fahrzeuge repariert, die nicht bei ihr gekauft wurden. Marco Belfanti informiert zudem, dass ein Autohersteller den Verkauf seiner Fahrzeuge im Ausland an Schweizer verbietet. Der Direktimporteur aus Höngg stellt zudem immer wieder fest, dass Autohersteller den Käufern Steine in den Weg legen, um von der Hochlohninsel Schweiz zu profitieren.

 

Tages Anzeiger

29. September 2010
Autos importieren leicht gemacht: In diesem Bericht gibt der Tages Anzeiger einige Tipps und lässt sich von Direktimporteur Marco Belfanti beraten. Der Gang zum freien Händler empfiehlt sich laut dem Tages Anzeiger allerdings nur für jene, die bezüglich Farbe und Ausstattung flexibel sind. «Wir führen in der Regel keine Wunschbestellungen aus», wird Marco Belfanti, Garagist in Höngg und Präsident der freien Autohändler der Schweiz, zitiert. „Immer mehr Verbandsmitglieder importieren dennoch direkt, auch solche, die in diesem Bereich bisher nicht aktiv waren».

 

NZZ

26. September 2010
Die NZZ schreibt, der Höhenflug des Frankens veranlasse die Käufer zunehmend dazu, ihre Waren direkt zu importieren – so auch Neuwagen aus den Nachbarländern. «Man kann von einer Verdoppelung der Direktimporte in diesem Jahr ausgehen», sagt Marco Belfanti, Präsident des Verbandes freier Autohandel Schweiz, im Bericht. Der Anteil der Direktimporte lag bisher bei etwa 3 bis 4 Prozent und würde demzufolge nun bei 6 bis 8 Prozent liegen.

 

Cash

27. August 2010
Während sich Schweizer Markenvertretungen um den Euro-Rabatt drücken, lohnt sich für Autokäufer der Gang zum Direktimporteur, so der Cash-Bericht. Bei einigen Neuwagen sind Rabatte von rund einem Viertel auf den Schweizer Listenpreis möglich. «Realistischerweise darf man je nach Fahrzeugtyp mit einem Preisabschlag von 20 bis 30 Prozent im Vergleich zum Listenpreis eines offiziellen Schweizer Markenhändlers rechnen», sagt Marco Belfanti, Präsident des Verbands des freien Autohandels der Schweiz. Er rät, Fahrzeuge nur bei seriösen Händlern zu kaufen, die das Fahrzeug auch an Lager haben. «Es ist auch kein Problem, das Auto im benachbarten Ausland zu kaufen», so der Direktimporteur.

 

K-Tipp

14. März 2009
Besonders schwierig verkaufen sich laut dem K-Tipp-Bericht grosse, schwere Automodelle. «Im Premium-Segment, wo es früher kaum Vergünstigungen gab, kann man nun mit guten Rabatten rechnen», sagt Marco Belfanti vom Verband Freier Autohandel Schweiz im Interview. Er rät potenziellen Käufern, sich vorgängig genau zu überlegen, welche Marken und Modelle für sie in Frage kommen. Dann sollen sie mehrere Händler aufsuchen und die Preise verhandeln. „Das ist zwar mit einigem Aufwand verbunden, aber es lohnt sich“, so der Inhaber von Auto Höngg Zürich. Jetzt liegt beim Autokauf viel Sparpotenzial drin.

 

Cash

20. April 2008
Die Auto Höngg Zürich importiert spezielle Autos, die es in Europa nicht gibt. So besorgte Inhaber Marco Belfanti Hybridfahrzeuge aus Amerika für einen Kunden in Schaffhausen. Dass das Navigationsgerät nicht Deutsch spricht, muss dann in Kauf genommen werden. Doch für alles gibt es Abhilfe. Die Sendung anschauen?

 

Tages Anzeiger

14. September 2006
Direktimporteur Marco Belfanti von Auto Höngg Zürich erzählt im Bericht des Tages Anzeiger, dass importierte Autos vor allem aus Holland kämen und in kleinen Stückzahlen mit Lastwagen in die Schweiz transportiert würden. „Vor einigen Jahren kaufte man viel in Spanien, dort vor allem Mercedes, oder Dänemark – vor allem Audis.“Die Länder mit den besten Import-Angeboten für die Schweizer ändern sich immer wieder.

 

Kassensturz

Der Bericht im Kassensturz über die teuren Preise in der Schweiz nennt Autodirektimporteur Marco Belfanti von der Firma Auto Höngg Zürich als Beispiel für einen kreativen Unternehmer, dessen Auftragsbücher seit Jahren voll sind – weil er auf Direktimporte setzt.